August bis Oktober 2023
AUTO:
Wir waren mit unserem eigenen Wohnmobil unterwegs.
Spritkosten: ca. 1.500 €
CAMPINGPLÄTZE:
Siehe Campingplätz Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich und Spanien.
GESAMTKOSTEN:
Bei diesem Urlaub waren wir mit 9 Wochen Reisezeit sehr lange unterwegs und haben ca. 6300 € für alles zusammen ausgegeben.
STORY:
Im August 2023 fuhren wir zu Hause los mit dem Ziel: Ungewiss. Das Baby D. war eingepackt, etliche Windeln, Feuchttücher und Breizutaten auch – und vieles anderes, was für max. 10 Wochen Leben on the road mit einem 8 Monate alten Baby reichen sollte.
Als erstes stellen wir hier die Route vor, bei Google Maps grob abgebildet:

Die genaue Route lautet wie folgt:
- Erfurt
- Eisenach, mit Besuch der Wartburg
- Rothenburg an der Fulda
- Marsberg, Sauerland
- Klösterle, Vorarlberg, Österreich
- über den Reschenpass nach Meran, Italien
- über den Ofenpass nach Zernez am Fuße des Nationalparks, Schweiz
- über den Flüelapass nach Sumvitg, mitten in den Bergen
- über den Oberalppass mit Besuch der Rheinquelle und mit dem Autoverlad in Realp mit Stop in Ulrichen nach Saint Léonard, zum größten unterirdischen See Europas
- Charmonix Mont-Blanc am beeindruckenden Mont-Blanc
- Römisches Nimes, Frankreich
- Stierkampfort St. Gilles am Mittelmeer
- Carcassonne mit großer Burg
- Pilgerort Lourdes mit Besuch der heiligen Grotte
- Surferparadies Zarautz, Spanien
- Biarritz, Frankreich
- Manduka im beeindruckenden Biosphärenreservat, Spanien
- Stier-Stadt und Tomatenfeststadt Pamplona
- Römisches Zaragosa
- Cambrills, der südlichste Punkt unserer Reise
- Montserrat mit Besuch des beeindruckenden Felsenklosters
- Banyoles, spanische Pyrenäen, zum Auskurieren von Corona…
- Vorgezogene Heimfahrt über Bourg-en-Bresse, Frankreich
- Erdingen am Kaiserstuhl, Deutschland
- Heidelberg
- Marsberg, Sauerland
- Bad Frankenhausen mit dem Kyffhäuser Denkmal und dem schiefsten Kirchturm Deutschlands
- Torgau an der Elbe, mit Schloss und echten Braunbären
Den Auftakt machte Erfurt. Das war eigentlich nicht unser Plan. Aber bevor wir die Welt erobern konnten, mussten wir noch einmal ins Sauerland für eine Familienangelegenheit. So cruisten wir noch etwas durch bekannte deutsche Orte. Erfurt gefiel uns, der Stellplatz ist toll und hat eine gute Anbindung und nahe der Krämerbrücke fanden wir einen schönen Spielplatz, auf dem D. das erste Mal schaukelte. Was ein Spaß! Nach einem Besuch der weit bekannten Wartburg (Buggy hoch schieben ist echt anstrengend…), dem Besuch im Sauerland und einem Zwischenstopp in Fulda, begann das Abenteuer dann richtig. Der Patenonkel machte mehrere Tage mit uns Urlaub in Klösterle, Voralberg (Österreich).
Österreich und Italien
Wie schön! Das genossen wir alle sehr. Das Bärenland bei der Sonnenkopfbahn auf dem 2273m hohen Sonnenkopf werden wir, wenn D. größer ist, bestimmt noch einmal besuchen. Dann würde Karin auch gerne eine Wanderung zur Ravensburger Hütte machen, die ist nämlich fast um die Ecke. Wir kamen an, grillten gemütlilch, nutzten die tollen Sanitäranlagen des schnuckeligen Campingplatzes auch für ein Babybad und gingen viel spazieren. Nach diesen entspannten Tagen trennten sich dann unsere Wege wieder. Wir fuhren über den berühmten Skiort Ischgl und den beliebten Reschenpass nach Meran, Südtirol. Vorbei am Reschensee und dem badenden Kirchturm – wo man mit Womo aber fast nirgendwo anhalten, geschweige denn parken, kann – und durch die schönen Obstbaumplantagen ins feucht warme Meran, Italien. Dort waren wir leider etwas eingeschränkt. Vom Hotel und Campingplatz Prinz Rudolf konnten wir nur mit dem Bus in die Stadt fahren und somit längere Ausflüge in Richtung der schönen Wanderwege und hohen Berge mit dem Baby nicht bewältigen, das war sehr schade. Vielleicht auch etwas für einen Besuch in der Zukunft. Das Wetter war so schwül, dass D. die Tage am Womo nackig verbrachte und die Zeit im Pool der Dachterrasse genoss. Ursprünglich wollten wir gen Mittelmeer weiterreisen. Aber 40 Grad am Tag und tropische Nächte… das war uns dann doch zu warm. Zumal die Sicherung des Stromkasten bei diesem Stellplatz ständig raussprang und unsere Klimaanlage ständig ausfiel. Diese hatten wir doch extra für diese Reise montieren lassen… Somit entschieden wir spontan, die Reise über die Schweiz fortzusetzen. Dort war es wenigstens nachts schön kühl.
Die Schweiz
Pass oder Autoverlad? Eine entscheidende Frage. Wir waren hierzu sehr unvorbereitet – wir hatten immerhin nie vor gehabt, durch die teure Schweiz zu reisen. Letztendlich probierten wir ein paar Pässe aus, so konnten wir gleich die Belastbarkeit des neuen Womos testen, aber entschieden uns beim letzten Pass dann doch für ein Autoverlad, da die Bremsen schon echt am Quietschen waren.
Zuerst fuhren wir über den Ofenpass von Italien in die Schweiz. Hinter der Grenze durchquerten wir den wunderschönen schweizerischen Nationalpark. Angekommen in Zernez, fanden wir ein schönes Plätzchen am rauschenden Bach, gönnten uns noch einen Snack im örtlichen Café und besuchten die sehr moderne und hilfreiche Tourist Info. Wir hatten ja kein Handynetz! Lange hielten wir es ohne Empfang und WLAN aber nicht aus und buchten uns einen entsprechenden Tarif. Die folgende kühle Nacht tat uns allen sehr gut!
Am nächsten Tag fuhren wir ausgeschlafen (jedoch nach viel Hin und Her) über den 2383m hohen Flüelapass. Hin und Her, weil wir nicht sicher waren, wie gut er für unser Auto ausgebaut ist. Einige Pässe sind ja auf dem Höhepunkt nicht mehr gut asphaltiert oder sogar nur aus Schotter. Die Gedanken waren aber völlig umsonst. Der Pass lässt sich in den frühen Morgenstunden wunderbar befahren und auf dem Höhepunkt haben wir das Restaurant um 8 Uhr mit aufgeschlossen, die Sonne genossen und über die unendliche Stille gestaunt. Wir fuhren dann etwas abseits bekannter Städte und Routen weiter und stellten unterwegs fest, dass es hier echt wenig Campingmöglichkeiten gab. Das sorgte für große Anspannung bei allen. Mit viel Verspätung landeten wir dann auf einem privaten Stellplatz zwischen riesigen Bergen im Tal in Sumvitg. Verspätung in Verbindung mit Anspannung heißt in unserem Reisemodus mit Baby, dass das zweite Schläfchen vorbei, das Kind hungrig ist und einen großen Entdecker- und Bewegungsdrang hat. Dieser muss in kürzester Zeit ausgelebt werden, weil um 19 Uhr wieder Schlafenszeit ist. Und bis dahin muss alles stehen, niet- und nagelfest sein, damit nach dem Einschlafen des Würmchens Ruhe herrscht und nichts mehr vorzubereiten ist. Ja, wer hätte das gedacht… wir vor wenigen Tagen auch nicht. Zum Glück hatten wir aber alles dabei, was wir brauchten. Ausgerechnet an diesen Orten entstehen dann immer die schönsten Gespräche mit anderen Cammpern.
Mit dem Ziel des Mont-Blanc wagten wir auch die Überquerung des Oberalppass mit 2046 m. Wir besuchten die Rheinquellen und genossen das rege Treiben am See. Danach fuhren wir an den Ticketschalter des Autoverlads Realp-Furka und wunderten uns über die leichte Einfahrt. Ticket ziehen, einsteigen. 20 Minuten lang ratterten wir durch den Tunnel unter den hohen Bergen, Baby D. vorne auf dem Schoß sitzend. Kurz danach erreichten wir Ulrichen – ein Ort, der für seine alten Holzhäuser, die vielen Passstraßen und Wanderwege und als Tor zum Süden bekannt ist. Hier trafen wir ein sehr gesprächiges holländisches Pärchen, das viel zu erzählen hatte, aber auch über das Elternzeitmodell in Deutschland nicht schlecht staunte. Recht hatten sie: Ein Baby zu bekommen und genug Einkommen trotz Babyzeit zu haben, um eine Reise wie diese zu unternehmen, ist wirklich toll. Natürlich hatten wir vorher auch viel gespart und mussten auch während der Reise darauf achten, die 70 € Tagesbudget nicht zu überschreiten (inkl. Tankfüllungen!). Rückblickend betrachtet gelang uns das tatsächlich gut, vor allem, weil wir viel selbst kochten und wenig Kleidung oder Spielzeug kauften. Aber zwischen Fahrzeit, Auf- und Abbauen, Kochen, Füttern, Waschen und Baby schuckeln blieb dafür auch gar nicht immer so viel Zeit, wenn wir noch einmal genau darüber nachdenken.
Der vorletzte Trip Richtung Mont Blanc führte uns ungewollt über Stock und Stein anstatt über die Autobahn. Dadurch hielten wir eher unplanmäßig in Saint Léonard an, wo es den größten unterirdischen See Europas gibt. Hier ging unser Konzept, der Hitze des Mittelmeers zu entfliehen, leider nicht mehr auf. Das Tor zum Süden hatten wir ja auch hinter uns gelassen und da war sie nun, die große Hitze. Also schmissen wir die Klimaanlage an und buchten ein Ticket für eine Bootsfahrt auf dem See. Hach war das angenehm. So angenehm kühl, dass Baby D. auf dem Boot einschlief. Wie lieb auch, dass alle ganz leise waren. Jedoch lauschten sie auch gespannt den interessanten Erzählungen des Bootsführers. Wir gingen noch ein paar Runden mit dem Buggy durch die kühle Nacht und starteten am nächsten Morgen voller Vorfreude zum Mont Blanc.
Frankreich
Willkommen zurück! Nach drei Jahren Frankreichurlaub in Folge und dem meist gesagtesten Satz der letzten 6 Monate „Wir fahren so schnell nicht mehr nach Frankreich!“ waren wir also wieder da. Bonjour! Und war es so schlimm?
Nein, überhaupt nicht. Wer diesen Berg noch nicht gesehen hat, der sollte das schnell nachholen. Was für ein beeindruckendes Naturexemplar! Wir waren regelrecht sprachlos. Leider konnten wir mit der Seilbahn nicht hinauf fahren, da dem Baby solche Höhen (Bergstation auf 3777m) nicht gut tun. Aber von unten ist der Wow-Effekt schon enorm. Die Fahrt auf der Straße vorbei an der Gletscherzunge ist total surreal, hier denkt man nicht, mitten in Europa zu sein. Dabei sind es die französischen Alpen die so ein beeindruckendes Panorama bieten. Wir entdeckten noch ein hippes Café im Ort, in dem unser kleiner Mann ein Schläfchen auf der Bank hielt und alle Kellnerinnen entzückte. Entspannt auch für uns, ein Käffchen / Bierchen mehr!
Weiter ging unsere Reise über Nimes und St. Gilles, kurz vor dem französischen Mittelmeer. Wir besuchten ein Amphitheater und wurden Zeugen des aufregenden Festes „Saint-Gilles-du-Gard“. Bei dem dreitägigen Event werden neben der Prozession zur Pfirsich- und Aprikosenernte auch Bullen mit Camargue-Pferden durch die schmalen Gassen gejagt und Stierkämpfe in der Arena ausgetragen. Langsam machten wir uns auf den Weg Richtung Pyrenäen, da auch Steffens Eltern sich nun auf den Weg Richtung Westfrankreich gemacht hatten, um einige Tage mit uns zu verbringen. Wir hielten in Carcassone an, besuchten die große Burg und parkten dann mit Steffens Eltern in dem berühmten Pilgerort Lourdes. Natürlich berührte Baby D. den heiligen Felsen in der Grotte von Massabielle, wo im Jahr 1958 die hl. Bernadette die Muttergottes gesehen haben soll. Und wir freuten uns doch, die Pyrenäen wieder zu sehen. Spätestens beim Eintreffen im nächsten Ort sollten wir uns wieder heimisch fühlen.
Spanien
Zarautz begrüßte uns mit wilden Böen, hohen Wellen und matschigen Stellplätzen. In der Nacht toste auch noch ein Sturm um unsere Autos. Bäume flogen umher und es wackelte wie in der Achterbahn. Während wir auf einem hohen Hügel am Meer standen, erwischte es uns alle mit voller Wucht. Der Hagel war so laut, dass wir dem Baby die Ohren zu hielten. Auch wenn es schlief als sei nie etwas passiert, sah draußen nach ca. 15 Minuten Unwetter alles vollkommen zerstört aus. Markisen waren abgerissen, Werkzeug umher geflogen, Äaste abgebrochen und vieles mehr. Am dritten Tag nach unserer Ankunft erlaubte das Wetter endlich ein Freiluftbad für das Kind und einen Surftag für die Eltern am Strand. Danach schworen wir uns, die Surfutensilien nie wieder diesen Hang hoch und runter zu schleppen. Wir hatten gar keine Energie mehr zum Surfen. Und wir hatten ja ganz vergessen, wann die Spanier Siesta machen…
Noch war ja etwas Zeit, dies zu verinnerlichen. Der nächste Halt sollte kurz vor Bilbao sein. Manduca liegt in einem riesigen und wunderschönen Biosphärenreservat am Atlantik und verzaubert als charmantes Örtchen am Meer. Baby D. hat hier das erste Mal im Atlantik gebadet und war völlig hin und weg von den Wellen. Wirklich niedlich. Von hier aus machten wir einen Abstecher ins bekannte Biarritz (Frankreich), wo unser Womo dank offenen Dachfensters und Unwetter einmal komplett unter Wasser gesetzt wurde. Eigentlich wollten wir hier noch etwas entspannen… Stattdessen standen die Grundreinigung und fünf Ladungen Wäsche an, die dank mehrerer Folgestürme mehrfach im Matsch landete. Oh je, was eine chaotische und unromantische Zeit. Hier hielten wir dann das Tagesbudget auch nicht mehr ein. Wir waren in der Folge ganz schön frustriert und fuhren dann erstmals wieder Richtung Osten auf dieser Reise. Ein Wendepunkt! Pamplona und Zaragosa (wieder in Spanien) beeindruckten uns mit toller Architektur, warmen Sommertagen, leckeren Tapas und großen Indoorspielplätzen in Einkaufszentren. In Zaragosa standen wir neben dem größten Drohnenflughafen Europas, auf dem nicht eine Drohne, geschweige denn ein Gebäude dafür, zu sehen war. Stattdessen aber viele durch Asphalt gewachsene Palmen. Naja, ruhig gestanden haben wir dennoch. Und das auch noch gratis.
Der südlichste Punkt unserer Reise war dann Cambrills, nahe Barcelona. Wir verbrachten hier die wohl schlafloseste Nacht der ganzen Reise: Bei 40 Grad, ohne Klimaanlage, weil die Sicherung zu schwach war, neben den Mülltonnen auf der anderen Seite der Mauer, die nachts von drei verschiedenen Müllautos abgeholt wurden. Völlig gerädert reisten wir morgens ab und fuhren nach Montserrat, ein in den Felsen gebautes und sehr beeindruckendes Kloster. Im Ort aßen wir das leckerste Schokocroissant dieser Reise und schliefen völlig umsonst in seliger Ruhe inkl. Videoüberwachung. Wie schön, das war dringend mal nötig (Der Schlaf, nicht die Videoüberwachung).
Im nächsten Ort, Banyoles, hielten wir wieder im Haribo-Outletstore an und wollten den weiteren Reiseverlauf in der schönen Natur der Pyrenäen planen. Doch Baby D. ging es ganz schlecht und wir mussten früh morgens den Rettungswagen anrufen, damit er uns in eine Kinderambulanz fuhr. Das Baby hatte Corona… spanisches Corona, mit allem was dazu gehört. Fünf ganze Tage hielten wir uns hier auf, wuschen wieder mal Wäsche ohne Ende, kochten Brei, der nicht gegessen wurde, badeten den kleinen Wurm und bekamen dann auch noch selbst beide Corona. Hätte wirklich besser laufen können.
Heimreise und Fazit
Der Traum vom Mittelmeer hatte sich damit erledigt und als wir alle bereit waren, fuhren wir gen Norden, um in Heidelberg und im Sauerland etwas Kraft zu tanken. Dies war genau die richtige Entscheidung. Wir legten noch zwei Stopps beim Kyffhäuser Denkmal und dem Schloss Torgau ein, wo wir niedliche Braunbären sahen, und waren dann eine Woche früher als geplant wieder zu Hause.
Die größte Herausforderung war bis Mitte der Reise, den richtigen Fahrrhythmus mit Baby D. zu finden. Irgendwann hatten wir den Dreh raus, dass wir spätestens um 8:30 Uhr vom Hof rollen müssen, damit er schläft und wir von da an ca. zwei Stunden fahren können. In der Wachphase haben wir dann meistens am Rasthof gespielt und gefüttert, sodass das Baby D. nach 3 Stunden vollem Entertainment wieder müde genug war, um für weitere 1,5 Stunden im Autositz zu schlafen. Die nächsten Ziele waren dann immer so geplant, dass wir den nächsten Schlafplatz nachmittags erreichten. Erholung sah aber trotzdem anders aus. Deshalb blieben wir doch lieber für mehrere Nächte. Ein- bis zweimal wöchentlich mussten wir auch unbedingt einen Campingplatz anfahren, um verlässlichen Strom zu haben, damit wir den Brei vorkochen und Waschmaschinen nutzen konnten. Dem Baby hatten wir schon zu Hause gezeigt, wie man duscht, deshalb waren wir umso überraschter, wie oft es Babybadewannen auf Campingplätzen gibt. Im Zweifel gefiel Baby D. jedoch auch der Pool oder das Meer. Da entzückte er dann mit seinem Schwimmkostüm und dem gelben Schwimmring ganz Europa. Nie hätten wir gedacht, so an unsere Grenzen zu kommen: Tolle Erlebnisse und Abenteuer stehen sich gegenüber mit einer top Organisation, wenig Freiraum und vielen unvorhersehbaren Extremwetter- und Extremfamilienereignissen. Wir blicken deshalb zwar auf eine tolle Reise mit vielen Highlights zurück, sind aber auch froh, wieder zu Hause mit etwas mehr Komfort und Platz zu sein.
EMPFEHLUNGEN:
RESTAURANTS
BAR RESTAURANTE KULIXKA
Bixkonde Kalea 1, 20800, Zarautz (País Vasco), Spanien (Baskenland)
Preisklasse: €€
Ein spanisches Restaurant mit leckeren Meeresfrüchten, schon fast gehobene Küche. Der Ausblick auf den Strand ist ebenfalls ein Traum!
Restaurant Furka
Furkastrasse 33, 3983 Mörel, Schweiz
www.minand.ch
Preisklasse: €
Leckere hausgemachte Spezialitäten mit regionalem Angebot. Eine sehr freundliche Inhaberin mit einem Herz für Familien und Reisende, wir haben gut geschlemmt und uns sehr wohl gefühlt.
BARS UND CAFÉS
Le Petit Social
1486 Route Des Praz, 1486 Chamonix
Preisklasse: €€
https://www.annas-cafe.de/
Hier gibt es alles was das Skifahrerherz begehrt in super gemütlicher Atmosphäre.
Andere Geschäfte
Bärenland am Sonnenkopf
Klösterle am Arlberg, Danöfen 125a
https://www.vorarlberg-alpenregion.at/de/klostertal/das-sagenhafte-baerenland.html
Das hoch gelegene Spieleparadies ermöglicht einen tollen Tag für die ganze Familie.
Tintenherz Kinderbücher & Spiele
Krämerbrücke 29, 99084 Erfurt
Einer der schönsten Kinderbuchläden, in dem wir je waren.










































































